Von Pallium e.V.
best­möglich versorgt

Wir beraten, informieren und unterstützen Menschen und Familien in Zeiten von schwerer Krankheit, Sterben, Tod und Trauer.

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Seit dem 01. Oktober 2025 hat unsere neue Tagespflegeeinrichtung ihre Türen geöffnet. Wir freuen uns darauf Seniorinnen und Senioren, pflegebedürftige und auch schwerkranke Menschen in Obersasbach im Margarete-Striebel-Haus als Gäste zu begrüßen.

Wir versorgen im mittelbadischen Bereich Patienten mit lebensverkürzenden Erkrankungen pflegerisch, palliativmedizinisch, aber auch beratend bezüglich Lebensgestaltung, Vorsorge und Patientenverfügung. Wir unterstützen Sie bei ethischen und psychoonkologischen Fragestellungen. Dabei sind alle Tätigkeitsbereiche eng miteinander verzahnt, sodass Sie sich in allen Phasen aufgehoben fühlen können. 

Unter den Fachbereichen können Sie mehr über unsere Arbeit erfahren. Dort finden Sie die entsprechenden Ansprechpartner, bitte wenden Sie sich bei Fragen jederzeit an uns.

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Was ein Lächeln, ein freundlicher Blick, ein kurzes „Hallo“ bewirken können wird oft unterschätzt. Es sind Gesten, die einen Funken Wärme in sich tragen, der überspringt.
Wir wünschen Euch einen schönen ersten Advent!
Euer Pallium-Team 
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Unser erstes Treffen zum Gesprächskreis für an Krebs erkrankte Menschen und Angehörige hat stattgefunden. Wir haben uns sehr über unsere Gäste an diesem Abend gefreut und wie offen sich die Teilenehmenden über ihre Situation ausgetauscht haben. 
Ein Austausch unter Betroffenen, kann bei der Bewältigung schwieriger Situation Unterstützung bieten. Eine Krebserkrankung verändert das Leben von Erkrankten und Angehörigen immens, in dieser neuen Lebenssituation entstehen häufig viele Fragen, Ängste und Belastungen. Deshalb freuen wir uns, dass wir betroffenen Menschen und Angehörigen den Raum geben können ins Gespräch zu kommen, für einen offenen Austausch. 

Es gibt noch freie Plätze, gerne können noch weitere Interessierte dazu kommen. 

Wir laden alle Betroffenen herzlich ein zu unserem zweiten Treffen am 8. Dezember 2025, von 18.00 Uhr - 19.00 Uhr. Der Gesprächskreis findet bei uns in Bühl statt. 
Pallium e.V., 77815 Bühl, Eisenbahnstraße 34. 
Bitte meldet euch dafür an, per E– Mail unter: krebsberatungstelle@pallium-care.de, Online über die Webseite: https://www.pallium-care.com/kurse-veranstaltungen/aktuelle-kurstermine/ oder telefonisch unter: 07223/991750-60, 

Reiner Schindler und Caroline Brenneisen, von unserer Krebsberatungsstelle, freuen sich auf euch!
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Nächste Woche laden wir euch herzlich ein, euch über das Thema „Patientenverfügung und andere Vorsorgedokumente“ zu informieren.
Dafür bieten wir euch zwei Termine:
• 02.12.2025, 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr in Bühl,
  Eisenbahnstraße 34
• 03.12.2025, 15:00 Uhr bis 17.00 Uhr in 
  Obersasbach, Schulstraße 17

Unsere Referentin, Michaela Wagner, gibt euch einen fundierten Überblick über die verschiedenen Vorsorgedokumente. Ihr erfahrt, welche rechtlichen und praktischen Möglichkeiten es gibt, um frühzeitig festzulegen, was in gesundheitlichen oder persönlichen Notlagen geschehen soll, in denen ihr eure Wünsche nicht mehr selbst äußern könnt. 

Wir bitten um Anmeldung über unsere Website, https://www.pallium-care.com/kurse-veranstaltungen/aktuelle-kurstermine/ oder unter Telefon: 0 72 23/99 17 50-0.
Die Veranstaltungen sind kostenfrei und finden bei uns, Pallium e. V., Eisenbahnstraße 34 in
77815 Bühl statt und in unserer Außenstelle in der Schulstraße 17 in 77880 Sasbach/ Obersasbach.
Wir freuen uns auf euer Kommen!
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Gestern war Totensonntag. Man sollte meinen, das ist ein trauriger Tag, grau in grau mit Gedanken voller Trauer. Was, wenn der Totensonntag so gar nicht gedacht war? Wenn er lediglich einen kulturellen Rahmen vorgibt in der Trauer sich bewegen kann? Wenn er ein Beitrag dazu ist, dass Menschen sich begegnen, ins Gespräch kommen und das Tabuthema „Tod und Trauer“ thematisieren können? 

Der November, wenn das Jahr so langsam zu Ende geht, ist ein Monat der Reflexion. Wie sind wir diesem Jahr begegnet, was haben wir erlebt, von welchem Menschen oder von was mussten wir Abschied nehmen? Tut es nicht auch gut, den Menschen zu gedenken, die wir verloren haben und unserer Trauer Raum zu geben? Dabei werden wir auch erinnert, dass unser aller Leben endlich ist, aber vielleicht längst nicht zu Ende mit dem Tod… 

Tiefe und bewegende Gespräche können entstehen, wenn wir uns mit Freunden oder der Familie treffen um zu gedenken und über das Leben und den Tod sprechen und diesem Thema und unseren Gedanken dazu erlauben sich zu zeigen. 
Wir gehen auf die Friedhöfe, in den Friedwald, an die Lieblingsorte unserer geleibten Verstorbenen, oder bleiben zu Hause und zünden eine Kerze an, hören Musik, entschleunigen und sind in Gedanken den Menschen ganz nah, die wir verloren haben. 
Der Tod ist nicht das Ende, er ist ein Übergang ins Unbekannte. Erlauben wir uns, uns damit auseinander zu setzen…

Der Totensonntag ist ein besonderer Tag, wie jeder Tag unseres Lebens. Vielleicht habt ihr dieses Jahr tiefe Einsichten zum Thema „Tod und Trauer“ erhalten, durftet einen geliebten Menschen in seinen letzten Tagen und beim Übergang begleiten. Vielleicht konntet ihr dabei spüren, dass da mehr ist, als nur ein nicht-mehr-da-sein. Vielleicht fürchtet ihr euch noch vor diesem Augenblick. Auch der Tod ist es wert, dass wir uns mit ihm beschäftigen. Es gibt viele Ansichten darüber, nur in uns können wir die Antworten dazu finden und diese könnten uns überraschen…
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Wir waren mit unseren Schulungen schon ganz schön unterwegs und freuen uns sehr, dass sie so viel Anklang finden. Wir möchten es euch leichter machen und kommen deshalb mit unseren Inhouse-Schulungen, wie der Name schon sagt, direkt zu euch; ins Pflegeheim, in die Berufsfachschule, ins Krankenhaus, zum Pflegedienst und überall dorthin, wo man uns einlädt.

Jeder Dienst, jedes Pflegeheim oder Krankenhaus hat andere Wünsche, deshalb stimmen wir die Themen gerne mit euch auf eure Bedürfnisse ab und passen sie euren Dienstplänen an. Sagt uns einfach was ihr euch vorstellt. Unsere Ärzte und Fachkräfte, wie Reiner Schindler, Psychookologe, Beratungspsychologe Msc. und Palliative Care Fachkraft bei Pallium, kommen als Referenten mit einem weiten Spektrum an Themen zu euch. Von den Grundlagen des Palliative Care über Hospizarbeit, Kommunikation mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind, bis hin zu Ethik, Spiritualität, palliative Haltung und allem was es braucht um einen Menschen in seiner letzten Lebensphase zu unterstützen und zu begleiten.

Wir finden eine vom Arbeitgeber bezahlte Fortbildung am Arbeitsplatz stärkt die Motivation und zeigt, dass es euch wichtig ist in eure Mitarbeiter zu investieren. Wer mehr weiß, kann auch schwierige Situationen meistern, und fühlt sich dem Arbeitsalltag besser gewachsen. Regelmäßige Schulungen, die den ganzen Menschen ansprechen, machen Spaß und tragen auch zur persönlichen Entwicklung bei. Wir wissen das, weil auch wir uns weiterbilden und dabei wachsen.

Reiner Schindler berät euch gerne zu allen Themen rund um unsere Inhouse-Schulungen, unter Telefon: 0 72 23/99 17 50-60. E-Mail: info@pallium-care.de
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Stellen wir uns einmal vor, wir sind in einem fremden Kulturkreis, können die Sprache nur bedingt verstehen und können auch nicht wieder nach Hause. Wie werden wir uns fühlen? Wie nehmen wir die Menschen und die Welt um uns wahr? Als Bedrohung, freundlich? Das hängt mit Sicherheit vom Verhalten der Menschen ab, die uns umgeben und uns begegnen. Fühlt sich so ein Mensch mit Demenzerkrankung, als Fremder in einem fremden Land? Wie wichtig ist das Verhalten der Menschen um ihn herum?

Wir kommunizieren, nicht nur durch Sprache, durch unser Verhalten, durch Nähe und Distanz, durch Blicke, Berührung, durch Gesten und unser Dasein. 
Wenn die Worte verloren gehen durch eine Demenzerkrankung braucht dieser Austausch genau das, er braucht mehr als Sprache, er braucht unsere ganze Aufmerksamkeit. Wir müssen unsere Kommunikation anpassen und achtsam sein.
Können wir uns auf die Welt des erkrankten Menschen einlassen, ihm auf Augenhöhe begegnen mit Geduld, Offenheit und echtem Interesse, dann schaffen wir eine Atmosphäre des Vertrauens. Eine einfache Sprache mit kurzen Sätzen hilft, keine komplizierten Erklärungen. Und am besten ist es Ruhe zu bewahren, auch das Schweigen zuzulassen und dem Gespräch Raum zu geben. Eine zarte Berührung und Blickkontakt schaffen dabei Nähe und Verbundenheit. 

Auch wenn der Mensch der uns gegenüber ist sich verändert, bleibt er die einzigartige Persönlichkeit mit seiner ureigenen Geschichte. Zeigen wir ihm Wertschätzung durch unser Verhalten und unsere Sprache, mit einem Lächeln, einem ruhigen Tonfall. Es zählt „wie“ wir etwas sagen, denn Menschen mit Demenz nehmen Stimmungen besonders wahr. 

Sehen wir es als eine Herausforderung unsere Kommunikation zu vertiefen, ehrlich, herzlich, menschlich, dann können wir von Menschen mit Demenz nicht nur besser verstanden werden, sondern auch selbst besser verstehen.
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Zum 4. Mal waren Michaela Wagner und Reiner Schindler als Dozenten eingeladen zum Deutschen Pflegetag. Die beiden machten sich am 4. November auf den Weg nach Berlin, um am 5. und 6. November den BGW-Workshop „In Würde Abschied nehmen – Sterbende menschlich begleiten“ zu moderieren. Der mit 10.000 Teilnehmern ausgebuchte Pflegekongress stand unter dem Motto #pflegebleibt. Jedes Jahr kommen Menschen aus der Pflege, Politik, Wirtschaft und den Verbänden auf der Messe in Berlin zusammen, um u.a. die Entwicklung der Pflegeberufe und die Rolle der Pflege in der Gesellschaft zu diskutieren und gemeinsam Lösungen zu den Herausforderungen zu entwickeln. Unter anderem kündigte die  Bundesgesundheitsministerin, Nina Warken, ein neues Gesetz an, das die Bürokratie in der Pflege drastisch verringern soll.

„Auch in diesem Jahr durften wir mit dem BGW-Workshop Pflegende für die Begleitung von schwerkranken und sterbenden Menschen sensibilisieren. Die Schwerpunkte liegen dabei auf den Themen Kommunikation und Selbstfürsorge. „Vor allem die Gespräche mit den Teilnehmenden über ihre Erfahrungen in den Einrichtungen im Umgang mit Sterben und Tod sind immer besonders bereichernd. Der Workshop war sehr nachgefragt“, erzählt uns Reiner „es waren wieder zwei sehr intensive und bereichernde Tage mit großartigen Begegnungen und Gesprächen. 
Eine dieser schönen Begegnungen war mit Manuel Benz @manu_benz79 (siehe Foto, unten, rechts), dem Leiter der Pflegefachschule „Sancta Maria“ in Bühl und seiner Kollegin Manuela Feger (zweite von links). Es war schön zu sehen, wie viele engagierte Menschen im Pflegeberuf tätig sind, von Menschen in der Ausbildung bis hin zu langjährig Pflegenden.

Nach dem letzten Workshop fuhren wir erschöpft und glücklich wieder in Richtung Heimat. Herzliche Grüße an unsere Workshop-Teilnehmer*innen und alle Menschen denen wir begegnet sind!“
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Bist Du Pflegefachkraft (m/w/d)? Wird es jetzt Zeit für eine Veränderung? Fragst Du dich, wie es jetzt noch besser werden kann? Dann lerne uns kennen und bewirb Dich bei uns!

Wir pflegen auf Augenhöhe, mit Empathie, die ganzheitliche, individuelle Betreuung und Pflege steht dabei im Vordergrund. Als Pflegfachkraft in unserem ambulanten, palliativen Pflegedienst zu arbeiten ist anspruchsvoll. Täglich ist man in Kontakt mit schwerkranken und sterbenden Menschen, ihren Nöten und Bedürfnissen und gibt dabei sein Bestes. Wir wissen das. Deshalb pflegen wir nicht nur die Menschen, die sich uns anvertrauen mit Herz 💚 und Fachwissen, sondern auch unser Klima im Pflegedienst-Team von Pallium Umsorgt gGmbH. Wenn es unseren Mitarbeitenden gut geht, dann geht es allen gut, auch uns. 

Wir lieben es unkompliziert, deshalb möchten wir Dich einladen zu unserer offenen Bewerbersprechstunde am 12.11.2025 von 13.00 Uhr bis 15.00 Uhr und am 18.11.2025 von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Ruf kurz an, um einen Termin zu vereinbaren, Telefon: 0 72 23/99 17 50-50. Und dann komm einfach vorbei, so wie Du bist, mit Deinen Unterlagen, für ein erstes Kennenlernen. Ein Bewerbungsanschreiben brauchen wir dann nicht.

Natürlich kannst Du dich auch schriftlich bewerben, oder anrufen. Richte Deine Bewerbung bitte an: Christin Gander, Geschäftsführung und Pflegedienstleitung, Pallium Umsorgt gGmbH, Eisenbahnstraße 34, 77815 Bühl, Telefon: 0 72 23/99 17 50-50, E-Mail: bewerbung@pallium-care.de
Den genauen Ausschreibungstext findest Du auf unserer Website: https://www.pallium-care.com/karriere/pflegefachkraft-m-w-d-3/
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Bei uns unterm Dach, wo es richtig heimelig ist, sind am vorletzten Wochenende die ersten Möbel für unsere Familientrauerbegleitung eingezogen. 

Hier werden unsere Trauergespräche mit Kindern, Jugendlichen und Familien stattfinden. 
Wir haben den großen Raum in verschiedene Bereiche unterteilt, es gibt ein gemütliches Sofa mit bunten Sitzpuffs für Gespräche und etwas versteckt eine Sitzecke auf dem Boden mit Decken und Kissen. Hier kann Sabine Hurle, unsere Kinder-, Jugend- und Familientrauerbegleiterin, mit den Kindern wunderbar arbeiten, denn ab November werden wir mit einer kleinen Kindertrauergruppe beginnen. Außerdem gibt es Platz für die verschiedenen Materialien mit denen Sabine Hurle arbeitet und jede Menge Bücher für alle Altersgruppen. Wir freuen uns wirklich sehr, dass wir dieses Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien einrichten können.

Doch unser Bereich der Trauerbegleitung ist auf Unterstützung angewiesen und finanziert sich durch Spenden. Wir möchten diesen Bereich gerne dauerhaft zugänglich machen und ausbauen. Damit möglichst viele Kinder und Familien, die Unterstützung finden, die sie brauchen. Deshalb bitten wir euch jetzt ganz herzlich um EURE Unterstützung. Jede Spende hilft! 

Überweisen könnt ihr eure Spende auf unser Spendenkonto bei der Sparkasse Bühl: 
Pallium e.V. – Familientrauerbegleitung, IBAN DE 65 6625 1434 0000 0477 61, BIC SOLADES1BHL. Unser Verein ist unter VR Bühl Nr. 512 eingetragen und als gemeinnützig anerkannt.
Herzlichen Dank!
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Ein Mensch im nahen Umkreis, ein Familienmitglied oder eine Freundin, ein Freund ist schwer erkrankt und es fehlen uns die Worte.
Was anfänglich noch verständlich ist, kann in Sprachlosigkeit und Rückzug übergehen. Doch damit ist weder einem selbst, noch dem schwer kranken Menschen gedient. Dieser ist selbst oft von Ohnmacht und Hilflosigkeit betroffen. Ein offenes Gespräch mit dem geliebten Menschen könnte die Situation um so vieles erleichtern, und das für beide Seiten. Doch wie findet man die richtigen Worte? Wie kommt ein Gespräch in Gang zu diesem schmerzhaften Thema?

Gemeinsam mit der Barmer Pflegekasse Rastatt bieten wir euch unseren neuen, kostenfreien Kurs an: „Ich bin sprachlos, Kommunikation mit schwer kranken Menschen“. Damit aus Hilflosigkeit, Zuwendung, Verständnis, Nähe und Trost erwachsen können, haben wir vier Module à 3 Stunden mit folgenden Themen für euch vorbereitet:

13.11.25: Die Bedeutung von existenziellem Leid
20.11.25: Grundlagen einfühlsamer Kommunikation
04.12.25: Gespräche führen in Krise und Konflikt
11.12.25: Wege zur Förderung von Resilienz

Wir möchten An- und Zugehörigen Wissen vermitteln und in dem wir dieses gemeinsam in praktischen Übungen umsetzten, Sicherheit geben in der Kommunikation, dabei Ängste und Unsicherheiten abbauen.
Dieser Kurs ist offen für alle Interessierten und kann auch in anderen Ausnahmesituationen hilfreich sein, wenn es darum geht sich schwierigen und schmerzhaften Themen anzunähern und darüber zu sprechen.

Wir freuen uns auf euer Kommen und bitten um Anmeldung, unter Telefon: 0 72 23/99 17 50 – 0, E-Mail: anmeldung@pallium-care.de oder über unsere Website: https://www.pallium-care.com/kurse-veranstaltungen/aktuelle-kurstermine/

Veranstaltungsort ist Pallium e.V., Schulstr. 17, 77880 Obersasbach.
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